Bislang fehlte in Bulabakulu, im Vergleich zu anderen Schulen, eines der wichtigsten Dinge des täglichen Bedarfs, – die zuverlässige Wasserversorgung.  Das Wasser für die Schule, für die Lehrerschaft, für das Kochen der Mahlzeiten, für den Abwasch, für das Händewaschen und für das Herstellen der Bausteine auf dem Schulgelände wurde ausschließlich mit dem Fahrrad vom 350 m entfernten Bohrloch (Handpumpe) herantransportiert. Der Mitarbeiter (stundenweise bezahlt) packt sich fünf oder sechs 20 Liter Kanister aufs Rad und bringt so bis zu 120 Liter auf einmal zur Schule.

Seit dem 13.04.2021 wird sich die Situation kurz- bis mittelfristig grundsätzlich verbessern. Durch großzügige Spenden wurden die Kosten für das Bohren eines Wasserlochs auf dem Schulgelände und die Anschaffung eines Wassertanks erreicht. In wenigen Wochen wird das Geld nach Uganda überwiesen und der Schulleiter kann damit beginnen, Bohrloch und Wassertank durch örtliche Arbeiter anlegen zu lassen. Ein bedeutender Fortschritt zur Verbesserung der Situation für alle Beteiligten vor Ort konnte mit Hilfe der Spender so erreicht werden.  Wir werden hier an der Stelle auch über den weiteren Ausbau und Verlauf berichten! 

Die "Wasserversorgung" bisher ...